Zum Inhalt springen

Häufige Fragen zu Sollaro

Sollaro ist Software für Bauleitung und Baumanagement in der Schweiz: Vergaben, Offerten, Werkverträge und Rechnungen an einem Ort. Hier stehen die Antworten auf die Fragen, die Büros im Erstgespräch am häufigsten stellen, nach Thema geordnet.

36 FragenStand: 21.10.2026
Inhalt
  1. Produkt und Umfang
  2. Vergabe und Fristen
  3. Verträge und Rechnungen
  4. KI und Daten
  5. Preise und Einführung

Produkt und Umfang

Was ist Sollaro?

Sollaro ist eine Web-Software für Bauleitung und Baumanagement in der Schweiz, gemacht für Baumanagement-Büros, Architekturbüros mit eigener Bauleitung und Bauherrenvertretungen. Sie plant die Fristen jeder Vergabe, vergleicht Offerten netto-netto im Preisspiegel und erstellt den Vergabeantrag. Danach prüft Sollaro Werkvertrag, Nachträge und Rechnungen gegen den Vertrag nach SIA 118.

Für wen ist Sollaro gedacht?

Sollaro ist für Büros mit etwa 5 bis 50 Mitarbeitenden gemacht, die auf der Seite der Bauherrschaft Bauleitung und Baumanagement führen: Baumanagement-Büros, Architekturbüros mit eigener Bauleitung und Bauherrenvertretungen, dazu Generalplaner und öffentliche Bauherren. Die Software arbeitet auf der Seite der Bauherrschaft. Für Unternehmer, die ihre eigenen Offerten kalkulieren, ist sie nicht gedacht.

Ersetzt Sollaro BauPlus oder Messerli?

Nein, Sollaro ergänzt BauPlus und Messerli. Sollaro übernimmt Vergabe, Offertvergleich, Vertrag und Rechnungsprüfung, die heute oft in Excel und E-Mail laufen. Leistungsverzeichnisse kommen heute als Excel oder PDF herein, der direkte Import aus BauPlus und Messerli über CRBX ist geplant. Ihre bestehende Software bleibt, wie sie ist.

Was ist der Unterschied zwischen Sollaro und Messerli?

Sollaro führt auf der Seite der Bauherrschaft die Schritte nach dem Devis: Vergabe mit Fristen nach BöB/IVöB, Preisspiegel netto-netto, Werkvertrag nach SIA 118, Nachträge und Rechnungsprüfung; Messerli und BauPlus bleiben das Werkzeug für Devis nach NPK und die Kostenplanung. Beide ergänzen sich: Leistungsverzeichnisse kommen heute als Excel oder PDF in Sollaro, der Import über CRBX ist geplant. Sollaro ersetzt Messerli nicht und braucht keine CRB-Lizenz.

Braucht es für Sollaro eine CRB-Lizenz?

Nein. Sollaro arbeitet mit eigenen Positionstexten, dem Leistungsverzeichnis des Kunden und den Offerten der Unternehmer. Wer NPK-Texte nutzen will, verwendet dafür seine eigene CRB-Lizenz; der Import von CRBX-Dateien ist geplant. Ein eigenes Devis-Modul mit Positionskatalog des Büros, Mengen und Einheitspreisen ist enthalten; die Unternehmer bepreisen das Leistungsverzeichnis online oder per Excel.

Gibt es Sollaro auf Französisch oder Italienisch?

Sollaro ist heute auf Deutsch (Schweiz) verfügbar. Französisch und Italienisch sind geplant, Französisch zuerst im Enterprise-Plan. Vorlagen für Dokumente wie Vergabeantrag oder Absage sollen später pro Bauherr auch auf Französisch und Italienisch möglich sein; einen Termin dafür gibt es noch nicht.

Können mehrere Büros oder Standorte mit Sollaro arbeiten?

Ja. Jedes Büro hat in Sollaro einen eigenen, abgeschlossenen Bereich mit eigenen Nutzern, Projekten und Vorlagen. Mehrere Büros oder Mandanten unter einem Dach mit gemeinsamer Übersicht sind für den Enterprise-Plan geplant. Die Zahl der Nutzer ist in allen Plänen unbegrenzt.

Vergabe und Fristen

Welche Vergabeverfahren unterstützt Sollaro?

Sollaro kennt das freihändige Verfahren, das Einladungsverfahren, das offene und das selektive Verfahren nach BöB und IVöB sowie private Vergaben. Die Schwellenwerte für Bund, Kantone und Gemeinden sind hinterlegt, und Sollaro schlägt das passende Verfahren vor. Bei öffentlichen Vergaben sind Abgebotsrunden gesperrt, weil Art. 11 BöB/IVöB sie verbietet.

Wie berechnet Sollaro die Fristen einer Vergabe?

Sollaro rechnet rückwärts vom Tag, an dem der Unternehmer auf der Baustelle stehen muss: Vertrag, Beschwerdefrist, Zuschlag, Prüfung, Eingabe und Versand. Die Angebotsfrist beträgt mindestens 20 Tage, im Staatsvertragsbereich 40 Tage (Art. 46 BöB/IVöB). Die Beschwerdefrist von 20 Tagen läuft ohne Gerichtsferien, dazu kommen rund 5 Tage Puffer vor dem Vertrag. Eine Ampel zeigt für jede Vergabe, ob sie im Plan ist.

Wie lang ist die Beschwerdefrist nach IVöB und BöB?

Die Beschwerdefrist gegen einen Zuschlag beträgt 20 Tage ab Eröffnung der Verfügung (Art. 56 Abs. 1 BöB und IVöB), und Sollaro plant danach rund 5 Tage Puffer ein, bevor der Werkvertrag unterschrieben wird. Gerichtsferien verlängern die Frist nicht (Art. 56 Abs. 2 BöB). Das Bundesgericht hat in 2D_14/2024 einen Vertragsschluss am ersten Tag nach Fristablauf als Verstoss gegen Art. 42 Abs. 1 IVöB beurteilt. Hintergrund im Wissensartikel zum Vergabeterminplan.

Wer sieht die Offerten vor der Öffnung?

Niemand. Offerten, die Unternehmer über Sollaro einreichen, bleiben bis zur Öffnung versiegelt, auch für das Büro selbst. Erst mit der Öffnung werden die Preise sichtbar, und ein Öffnungsprotokoll hält Eingang und Angebotssumme jedes Bieters fest.

Brauchen Unternehmer einen Account bei Sollaro?

Nein. Unternehmer erhalten eine Einladung per E-Mail und arbeiten über einen persönlichen Link: zusagen oder absagen, Unterlagen laden, Fragen stellen und die Offerte einreichen. Sie brauchen weder Lizenz noch Konto und zahlen nichts. Andere Bieter und deren Preise sehen sie nie.

Wie funktioniert der Offertvergleich mit KI in Sollaro?

Sie laden die Offerten als PDF hoch, und die KI liest Positionen, Mengen, Einheitspreise, Rabatt, Skonto und Vorbehalte aus. Jeder Wert zeigt die Seite im PDF, aus der er stammt, und wird von einer Person bestätigt. Daraus entsteht der Preisspiegel netto-netto: nach Rabatt und Abzügen, mit Vorbehalten in Franken bewertet und Skonto separat. Rechenfehler und auffällig tiefe Angebote werden markiert.

Woher kennt Sollaro die Unternehmer für die Bieterliste?

Sollaro führt ein Verzeichnis Schweizer Bauunternehmen aus öffentlichen Quellen: Firmenname, UID, Rechtsform und Sitz aus dem Handelsregister (Zefix) und dem UID-Register, dazu Zuschläge öffentlicher Aufträge, die auf simap.ch publiziert sind. So sehen Sie beim Zusammenstellen der Bieterliste, welche Firma es wirklich gibt und welche Aufträge sie zuletzt erhalten hat. Sollaro liest simap.ch nur; Ausschreibungen publizieren Sie weiterhin selbst auf simap.ch.

Wie prüft Sollaro die Nachweise der Unternehmer?

Jeder Unternehmer hat in Sollaro ein Profil, in das er seine Nachweise über einen persönlichen Link selbst hochlädt: Handelsregisterauszug, Betreibungsauszug, Bestätigungen von SUVA und AHV, MWST, Betriebshaftpflicht und weitere. Sollaro zeigt für jeden Nachweis, ob er gültig ist, bald abläuft, abgelaufen ist oder fehlt. Ob ein Unternehmer geeignet ist, beurteilt das Büro.

Wie entsteht der Vergabeantrag in Sollaro?

Sollaro erstellt den Vergabeantrag aus dem geprüften Preisspiegel: Verfahren, Bieter, Rangfolge, Vergleich mit Budget und Kostenvoranschlag und ein Vorschlag für die Begründung. Der Projektleiter prüft den Text, der Bauherr gibt frei. Zuschlags- und Absageschreiben entstehen aus denselben Daten.

Verträge und Rechnungen

Wie bildet Sollaro den Werkvertrag ab?

Der Werkvertrag entsteht in Sollaro direkt aus der Vergabe, mit bereinigter Offerte und Bereinigungsprotokoll. Rabatt, Skonto, Rückbehalt, Teuerung, Regieansätze und Zahlungsfrist werden als feste Werte geführt, nach SIA 118 und der KBOB-Vorlage Werkvertrag (Dokument Nr. 34). Gilt beim Bauherrn eine eigene Regel, steht sie als Abweichung im Vertrag und wird bei jeder Rechnung angewendet.

Wie rechnet Sollaro den Rückbehalt?

Standard ist die KBOB-Vorlage: 10 % des Leistungswerts, bei Verträgen über CHF 500’000 noch 5 %, mindestens CHF 50’000 und höchstens CHF 2 Mio. Verwendet der Bauherr eine andere Vorlage, etwa Bern mit 5 %, gilt deren Wert, und der einzelne Vertrag kann ihn nochmals festlegen. Sollaro führt den Rückbehalt pro Vertrag, bis ihn die Solidarbürgschaft ablöst.

Wie läuft die Rechnungsprüfung in Sollaro ab?

Die Rechnung kommt als PDF in Sollaro, wird ausgelesen und dem richtigen Werkvertrag zugeordnet. Sollaro rechnet kumulativ nach: Leistung, Rabatt, Rückbehalt, bisherige Zahlungen, MWST nach Leistungsdatum und Skonto innert Frist. Abweichungen erscheinen als Befund, die Bauleitung visiert, der Bauherr gibt frei, und der Unternehmer erhält einen Prüfvermerk mit Begründung.

Wie kommen Papierbelege und Mails in Sollaro?

Papier fotografieren Sie mit dem Handy direkt im Browser, ohne App: Sollaro erkennt die Ränder, prüft die Seitenzahlen und meldet zum Beispiel «Seite 2 von 3 fehlt», bevor Sie hochladen. Jedes Projekt hat zudem eine eigene Eingangsadresse, an die Unternehmer Rechnungen und Offerten als PDF schicken. Im Eingang schlägt die KI vor, worum es sich handelt und zu welchem Vertrag oder welcher Vergabe der Beleg gehört. Abgelegt wird erst, wenn eine Person den Vorschlag bestätigt.

Unterstützt Sollaro QR-Rechnung und pain.001?

Ja. Sollaro liest den QR-Code der Rechnung, prüft Referenz und IBAN und warnt, wenn ein Unternehmer plötzlich eine andere IBAN angibt. Freigegebene Zahlungen gehen als Zahlungsdatei im Format pain.001.001.09 hinaus, das die Schweizer Banken ab 14.11.2026 verlangen. Bezahlt wird weiterhin im E-Banking oder in der Buchhaltung des Bauherrn.

Was ändert sich mit pain.001 ab November 2026?

Ab 14.11.2026 gelten die Swiss Payment Standards 2026: Zahlungsdateien laufen dann im Format pain.001.001.09 (ISO 20022, Version 2019) mit strukturierten Adressen, und Sollaro erzeugt dieses Format für freigegebene Zahlungen bereits heute. Massgebend ist die eigene Bank; einzelne Banken nehmen die Version 2009 übergangsweise weiter an. Im QR-Code der Rechnung sind seit 21.11.2025 nur noch strukturierte Adressen (Typ S) zugelassen; der Wissensartikel zu pain.001 und QR-Rechnung erklärt beides mit Quellen von SIX, ZKB und UBS.

Wie werden Nachträge in Sollaro geprüft?

Jeder Nachtrag hat in Sollaro zwei getrennte Status: die Preiseinigung mit dem Unternehmer und die Freigabe durch den Bauherrn. Daneben stehen die Vertragspreise und das Bereinigungsprotokoll, und die KI schlägt eine Beurteilung nach SIA 118 Art. 84 bis 91 vor. Ob der Nachtrag anerkannt wird, entscheidet die Bauleitung. Nachträge und Regie sind im Pro-Plan enthalten.

Kann der Bauherr in Sollaro mitarbeiten, und was kostet das?

Der Bauherr arbeitet in Sollaro gratis mit, per Einladung und ohne eigene Lizenz. Für Freigaben erhält er einen kostenlosen Zugang. Er gibt Vergabeanträge, Nachträge und Zahlungen in einer eigenen Freigabe-Übersicht frei, mit Betragsgrenzen pro Person, und sieht jederzeit den Kostenstand. Es zahlt nur das Büro, das das Projekt führt.

KI und Daten

Wo liegen die Daten bei Sollaro?

Alle Projektdaten liegen in der Schweiz, in Zürich. Die KI-Modelle laufen ausschliesslich in der EU. Ihre Dokumente werden nie für das Training von Modellen verwendet.

Was macht in Sollaro die KI, und was entscheidet der Mensch?

Die KI liest Dokumente aus, vergleicht und schreibt Entwürfe, etwa Bereinigungsfragen an Bieter oder die Begründung im Vergabeantrag. Verfahrenswahl, Zuschlag, Vertragsunterschrift, Nachtragsfreigabe und Zahlung bleiben immer beim Menschen. Feste Prüfungen wie Rechnen, QR-Referenz, Rückbehalt und MWST-Satz laufen nach Regeln, ohne KI.

Was kann der Projekt-Assistent in Sollaro?

Der Projekt-Assistent beantwortet Fragen zu Ihrem Projekt in normaler Sprache: Welche Fristen stehen diese Woche an, warum der Rückbehalt 5 und nicht 10 Prozent beträgt, wo eine Vergabe steht. Er liest dafür die Daten im Projekt und zeigt unter jeder Antwort, was er gelesen hat, zum Beispiel «Gelesen: Terminplan Fensterarbeiten». Er ändert nichts, verschickt nichts und gibt nichts frei. Seine Antworten sind eine Hilfe zum Nachschlagen; massgebend bleiben Vertrag, Norm und Ihre Prüfung.

Wer haftet, wenn die KI etwas übersieht?

Die Prüfpflicht bleibt beim Büro, wie bei jeder anderen Software. Sollaro macht die Prüfung nachvollziehbar: Jeder KI-Wert zeigt seine Quelle, jede Position bestätigt ein Mensch, und das Protokoll hält fest, wer wann was übernommen hat.

Gibt es bei Sollaro Zwei-Faktor-Anmeldung und SSO?

Die Zwei-Faktor-Anmeldung mit Authenticator-App steht jedem Konto zur Verfügung. Wer sie noch nicht eingerichtet hat, sieht einen Hinweis, bis sie aktiv ist. Die Anmeldung mit dem Firmenkonto (SSO) ist für den Enterprise-Plan geplant. Unternehmer kommen über persönliche Einladungslinks, die an eine Aufgabe gebunden sind und ablaufen.

Preise und Einführung

Was kostet der Projekt-Assistent?

Der lesende Projekt-Assistent ist in allen Plänen von Sollaro enthalten. Als Zusatzmodul ist eine zweite Stufe in Vorbereitung, die Entwürfe direkt anlegt, etwa Bereinigungsfragen oder einen Prüfbefund, die Sie dann übernehmen, anpassen oder verwerfen. Sie kostet CHF 300 pro Monat und Büro mit 3 Projekten inklusive, jedes weitere Projekt CHF 70.

Was kostet Sollaro?

Starter kostet CHF 290 pro Monat mit 3 aktiven Projekten, Pro CHF 590 mit 8 aktiven Projekten, Enterprise ab CHF 1’500. Die Preise gelten pro Monat exkl. MWST bei Jahreszahlung, bei monatlicher Zahlung 10 % mehr, mit unbegrenzt vielen Nutzern. Weitere Projekte kosten je nach Bausumme CHF 90, 190 oder 390 pro Monat. Abgeschlossene Projekte bleiben gratis im Archiv. Die ersten 25 Büros erhalten 30 % Rabatt mit 24 Monaten Preisgarantie.

Wie viel KI-Auswertung ist bei Sollaro inbegriffen?

Sollaro enthält 1’500 KI-Seiten pro aktivem Projekt und Monat, gepoolt im Büro. Ein Büro mit 3 aktiven Projekten hat also 4’500 Seiten im Monat, die alle Projekte gemeinsam nutzen. Eine KI-Seite ist eine ausgelesene Dokumentseite, etwa aus einer Offerte oder Rechnung. Ab 80 % erhält die Büro-Administration einen Hinweis; ist das Kontingent aufgebraucht, pausieren KI-Auswertungen bis zum Monatsende, alles andere läuft weiter. Den Verbrauch sieht die Administration in den Einstellungen.

Wie funktioniert der Pilot mit Sollaro?

Der Pilot dauert 3 Monate auf einem echten Projekt und kostet CHF 1’500. Schliessen Sie innert 30 Tagen danach ein Abo ab, wird der Betrag voll angerechnet; sonst endet der Pilot automatisch, ohne Kündigung. Gemessen werden die Stunden vorher und nachher, gefundene Vorbehalte und eingehaltene Fristen.

Wie lange dauert die Einführung von Sollaro, braucht es eine Schulung?

Die Einrichtung dauert rund eine Woche: Projekt, Vergabeeinheiten und Ihre Vorlagen. Eine Migration ist nicht nötig, Ihre bestehende Software bleibt, wie sie ist. Im Pilot richten wir das erste Projekt gemeinsam mit Ihrem Team ein. Unternehmer und Bauherren brauchen keine Schulung, ihr Link führt direkt zur Aufgabe.

Können wir Sollaro dem Bauherrn verrechnen?

Bei privaten Bauherren ja: Die Projektgebühr lässt sich als Baunebenkosten weiterverrechnen, wenn das im Honorarvertrag vereinbart ist. Bei öffentlichen Bauherren in der Regel nicht, weil Software nach KBOB im Honorar eingerechnet ist. Der Preis trägt sich aus der Zeit, die in den SIA-Phasen 41 (Ausschreibung) und 52 (Ausführung) gespart wird.

Wie lange läuft ein Abo, und bekommen wir unsere Daten wieder?

Ein Abo von Sollaro läuft ein Jahr und verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn es nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt wird; eine E-Mail genügt. Ihre Daten können Sie jederzeit exportieren: Tabellen als Excel, Berichte und Anträge als PDF, Dokumente im Original. Nach Vertragsende bleibt der Zugang 90 Tage lesend offen.

Fachbegriffe erklärt das Glossar, Hintergründe zu Fristen, Preisspiegel und Rechnungsprüfung stehen unter Wissen. Wie Sollaro mit Daten umgeht, beschreibt die Datenschutzerklärung.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Schreiben Sie an hallo@sollaro.ch oder fragen Sie im Erstgespräch. Der Pilot dauert drei Monate auf einem echten Projekt und wird voll an das Abo angerechnet.

Pilot anfragen